Die E-Rechnungspflicht kommt. Die Kategorie wird jetzt verteilt.

Wenn der Mittelstand 2027 an E-Rechnung denkt, denkt er an einen Namen.

Noch ist er nicht vergeben. Er könnte Ihrer sein.

E-Rechnung wird im Markt als IT-Projekt behandelt. Tatsächlich ist es eine Geschäftsführer-Entscheidung — und die Entscheider:innen wissen es noch nicht. Wer sie jetzt durch die Pflicht führt, besitzt die Kategorie.

Bis zur Ausstellungspflicht
Tage
Std
Min
Sek
01 — Die Ausgangslage

Ein Markt, der sein eigenes Problem noch nicht kennt.

Es gibt einen Moment, in dem eine Geschäftsführung merkt, dass gehandelt werden muss. Der Griff geht zum Telefon. Die Frage ist nur: Wen ruft sie an?

Heute noch niemanden. Ab dem 1. Januar 2027 müssen alle Unternehmen mit über 800.000 € Umsatz E-Rechnungen ausstellen, ab 2028 gilt es ausnahmslos. Ein PDF genügt nicht. Und es ist keine IT-Frage: Es geht um Vorsteuerabzug und persönliche Haftung. Das entscheidet die Geschäftsführung — nicht die IT-Abteilung.

1 von 3
Unternehmen in Deutschland hat noch nie eine E-Rechnung verschickt
28 %
der KMU haben bislang überhaupt keine Maßnahme ergriffen
5.000 €
Bußgeld pro Rechnung — plus Verlust des Vorsteuerabzugs
31.12.
Danach ist das Awareness-Fenster geschlossen
Anbieter werden verglichen. Instanzen werden gefragt.

Wer den Markt durch die Pflicht führt, verlässt den Vergleich. Sie stehen dann nicht im Wettbewerb um E-Rechnung — Sie sind das Thema.

02 — Das Angebot

E-Rechnung-Kampagne mit Influencer-Power

Demand Generation trifft Demand Capturing.

Ziel

Sie möchten als die Instanz für E-Rechnung wahrgenommen werden — nicht als ein Anbieter unter vielen? Wir sorgen dafür. Mit Fachstimmen, denen Ihre Zielgruppe ohnehin zuhört, und einem Cost-per-Registration, den Ihr CFO abnickt.

Ablauf

Branchenstarke Meinungsmacher:innen — Steuerberater:innen, Finance-Expert:innen, ERP-Berater:innen — erklären die Pflicht auf LinkedIn und laden ihre persönlichen Entscheider-Kontakte zu Ihren Webinaren ein. Keine Werbung, sondern authentische Empfehlung.

Details zum Ablauf
01
Influencer:innen-Auswahl
02
Beitrags-Erstellung
03
Beitrags-VÖ
04
Einladungsversand
05
Reporting
Was enthalten ist
Block A · Demand Generation

12 Beiträge über 5–6 Fachstimmen

  • Steuerberater:innen, Finance- & Buchhaltungsstimmen, ERP-Berater:innen
  • Volle Content-Produktion: Skripte, Hooks, Karussells, Video-Snippets
  • Drei Wellen statt Dauerbeschallung — jede zahlt auf ein Webinar ein
  • Sie geben jedes Asset vor Veröffentlichung frei
24.000 €
Block B · Demand Capturing

3 Webinare — Speaker:in statt Werbung

  • Die Fachstimme tritt als Speaker:in und Promoter:in auf — Empfehlung, keine Anzeige
  • ABM-Account-Matching: Ihre Ziel-Accounts × die Kontaktnetzwerke der Influencer:innen → persönliche Einladung statt Sales-DM
  • Einladungskampagne, Erinnerungsstrecke, Follow-up-Assets
30.000 €
Block C · Steuerung

Orchestrierung & Reporting

  • Account-Matching-Setup und Koordination der Influencer:innen
  • Laufendes Reporting: Cost-per-Registration, Leads, Reichweite
  • Saubere Übergabe an Ihren Vertrieb
6.000 €
ab 60.000 € zzgl. MwSt.
Laufzeit: 6 Monate · 12 Beiträge · 3 Webinare

„Mit swinx konnten wir unsere Webinar-Anmeldungen von zuvor 8–10 auf über 200 steigern. Deshalb sind wir mittlerweile schon beim dritten gemeinsamen Webinar."

— Alexander Groschup, Senior Marketing Executive, Mobatime AG
Ihr Ansprechpartner
Arian Ruß
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03 — Die Taktung

Drei Wellen bis zum Stichtag.

Keine Dauerbeschallung. Drei fokussierte Wellen, die jeweils auf ein Webinar einzahlen.

Welle 1 · September
Geschäftsführung

Was Geschäftsführer:innen jetzt entscheiden müssen

Der Haftungs-Aufhänger. Vorsteuerabzug, Bußgelder, persönliche Verantwortung — das Thema landet dort, wo entschieden wird.

Welle 2 · Okt – Nov
Steuerberater:innen & Kanzleien

Ihre Mandant:innen sind nicht vorbereitet

Der Multiplikator. Eine Kanzlei berät hunderte Mandant:innen. Sie erreichen sie einmal — sie trägt es in den Mittelstand. In diesem Kanal aktiviert bislang niemand Fachstimmen.

Welle 3 · Dezember
Finance · IT · ERP

Empfangen reicht nicht: Archivierung, GoBD, ERP

Der Praxis-Winkel. Nicht jedes Format erfüllt die gesetzliche Anforderung — und die Archivierungspflicht wird systematisch unterschätzt.

Hinweis zur Messung: Demand Capturing (Webinare) wird an Cost-per-Registration gemessen, Demand Generation (Beiträge) an Reichweite bei Entscheider:innen. Beides wird getrennt ausgewiesen.

04 — Die Rechnung

Was Sie erwarten können.

>500
erwartete Registrierungen über drei Webinare
~50 €
Cost-per-Registration bei Webinaren
300+
geprüfte Business-Influencer:innen im swinx-Netzwerk
100+
B2B-Marken arbeiten mit swinx — u. a. Canon, HPE, Zoom, Trend Micro
05 — Häufige Fragen

Was Sie wissen möchten.

Warum jetzt und nicht im Herbst?

Weil das Awareness-Fenster am 31.12.2026 schließt. Ab Januar ist die Pflicht Realität und kein Aufklärungsthema mehr — die Entscheidung ist dann gefallen. Wer im Oktober startet, hat die halbe Welle verpasst.

Ist Influencer-Marketing im B2B seriös?

Unsere Stimmen sind keine Reichweiten-Promis, sondern Fachleute: Steuerberater:innen, Finance-Verantwortliche, ehemalige CIOs. Sie treten als Speaker:innen auf, nicht als Werbeträger. Und wir messen in Euro, nicht in Likes — Cost-per-Registration ist die KPI.

Wir machen unser Marketing bereits inhouse oder mit einer Agentur.

Davon gehen wir aus. Content und Ads decken Reichweite ab — aber nicht die einzelnen Entscheider:innen. Wir sind kein Ersatz, sondern der Influencer-Layer obendrauf. Das ist kein Entweder-oder.

Wie behalten wir die Kontrolle über das, was veröffentlicht wird?

Sie geben jeden Beitrag, jedes Video und jedes Skript vor der Veröffentlichung frei. Brand Safety ist eingebaut, nicht nachträglich.

Arbeiten Sie auch mit unseren Wettbewerbern?

Nein. Wir vergeben die E-Rechnung-Kampagne exklusiv an einen Anbieter pro Kategorie. Der Creator-Pool im Steuerberater-Umfeld ist begrenzt — wer zuerst bucht, bindet ihn.

Was passiert nach dem 1. Januar 2027?

Die Zielgruppe kippt. Ab 2027 trifft die Pflicht alle Unternehmen unter 800.000 € Umsatz — Kleinunternehmer:innen, Selbstständige, Freiberufler:innen, Stichtag 2028. Gleiche Infrastruktur, neue Zielgruppe, zweite Welle. Wer die Kategorie jetzt besetzt, gewinnt auch die.

Geht es auch kleiner?

Ja. Ein einzelnes Pilot-Webinar starten wir ab 9.900 € zzgl. MwSt. — damit lässt sich der Kanal sauber testen, bevor Sie in die volle Welle gehen.

Ein Anbieter wird diese Kategorie gewinnen.

Die Frage ist nur, welcher. Wir vergeben die Kampagne exklusiv — an einen Anbieter pro Kategorie. 15 Minuten reichen, um zu klären, ob Sie das sind.

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Arian RußOwner & Marketer · swinx GmbH

Marktdaten aus öffentlichen Quellen (YouGov/easybill 2026, BMF, Wachstumschancengesetz), Stand Juli 2026. Anmelde- und CPR-Werte sind Erfahrungswerte aus vergleichbaren swinx-Kampagnen und keine Zusicherung. Alle Preise zzgl. gesetzlicher MwSt.